Interview mit Alexandra Haring

Was steckt hinter MBSR wirklich und wie wirst du mit Achtsamkeit glücklicher im Job?
Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet uns heute Alexandra Haring.

Sie ist Achtsamkeitslehrerin, Personalentwicklerin, Coach und lebt im schönen Burgenland. Alexandra hat mir schon viele A-Ha Momente beschert, und ich bin mir sicher, dass auch du diese Momente erleben wirst mit ihren Antworten und tiefen Einsichten.
Ihre Homepage findest du hier: aha-coach.com .

Flamm Alexandra Haring Bank

Kennenlernen

Christoph:Liebe Alexandra, kannst du dich bitte kurz für den Leser vorstellen.
Alexandra: Alexandra Haring, Personalentwicklerin, Trainerin, systemischer Coach, mbsr und msc-Lehrerin, Mutter von 2 Kindern, lebe mit der Familie, 2 Hunden und 2 Katzen in Schattendorf, arbeite in Wien und im Burgenland.
Meditationspraxis seit mehr als 20 Jahren in unterschiedlichen Formen
Aus Deutschland stammende „Beute-Österreicherin“ :), bis 2000 Führungskraft und Beraterin für Public Relations und Interne Kommunikation in einer deutschen TOP-50 Werbeagentur

MBSR und Achtsamkeit

Christoph:Was ist MBSR eigentlich?
Alexandra: Mindfulness Based Stress Reduction ist eine wissenschaftlich erforschte Methode zur Stressreduktion mithilfe der Achtsamkeit. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, sich selbst zu verbessern oder anders zu sein, sondern erst einmal, mit vermehrter Achtsamkeit die Dinge zu betrachten, die uns im Leben begegnen und wie wir damit üblicherweise umgehen. Erkenntnisse die daraus entstehen können die Grundlage bilden, mit den Herausforderungen des Alltags, die jeden von uns auf eine bestimmte Art und Weise betreffen, anders umzugehen. Solch eine Herausforderung kann zum Beispiel der Umgang mit schwierigen Situationen oder Mitmenschen sein, aber auch schwerwiegendere Probleme, wie chronische Krankheiten, Schmerzen oder auch Abhängigkeiten gehören dazu.

Jon Kabat Zinn hat diese Methode in den 1980er Jahren in den USA, im Center for Mindfulness, an der University of Massachusetts zusammen mit seinem Team entwickelt. Vermittelt wird mbsr in einem achtwöchigen Kurs zu je zweieinhalb Stunden und einem Ganztag, dem sogenannten Tag der Stille.

Christoph: Was ist diese Achtsamkeit?
Alexandra: Achtsamkeit ist eine bestimmte Art in der Welt zu sein, die Dinge wahrzunehmen, wie sie tatsächlich von Moment zu Moment entstehen und wieder vergehen, ohne sie zu verändern, und mir gleichzeitig bewusst zu sein, dass ich sie gerade wahrnehme.

Das ist ein Bewusstseinszustand, in dem es erst einmal ums Kennenlernen unserer individuellen Muster geht und nicht um Selbstverbesserung. Wir lernen uns quasi aus einer Beobachterperspektive, der sogenannten Meta-Ebene, besser kennen. Dieser leichte Abstand zum Geschehen macht, dass wir weniger verwickelt sind, in eine Situation. Wir gewinnen etwas Raum, in dem wir uns bewusst entscheiden können, wie wir auf etwas reagieren möchten.

Viktor Frankl hat das wunderbar beschrieben:

Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.

Viktor Frankl

Flamm Haring Hand

Achtsamkeit im Alltag

Christoph:Was bringt mir MBSR und Achtsamkeit in meinem Job/Alltag?
Alexandra: Achtsamkeit hilft mir dabei aus dem Autopiloten, in dem wir alle tagtäglich viele Dinge automatisch tun auszusteigen. Indem ich mir die Zeit nehme, mir bewusst zu werden, wie ich auf Situationen oder Personen reagiere, kann ich hilfreiche oder hinderliche Handlungsmuster erkennen und deren Einfluss auf mein Leben und meine Beziehungen herausfinden.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Autofahren. Wie häufig stellen wir fest, dass wir schon am Ziel angekommen sind, ohne uns an die Fahrt erinnern zu können, oder die Kreuzungen an denen wir abgebogen sind. Manchmal fahren wir auch an einem freien Tag automatisch in Richtung unserer Arbeit und stellen erst nach ein paar Minuten fest, dass wir ganz in Gedanken falsch abgebogen sind.

Oder das Thema Essen – manchmal ist eine Schachtel mit Keksen im handumdrehen aufgegessen, ohne dass wir wirklich geschmeckt haben, was wir essen und stellen fest dass die Schachtel schon leer ist. Oder wir wachen in der Früh vielleicht neben unserem Partner, oder unserer Partnerin auf, ärgern uns, dass wir aufstehen müssen und sind uns nicht des geliebten Menschen in unserer Nähe bewusst.

Achtsamkeit im Beruf

Christoph: Du bist ja eine erfolgreiche Frau. Wie verwendest du Achtsamkeit im Job?
Alexandra: Ich baue Achtsamkeit ein, wo immer es möglich ist. In meinen Trainings oder in Coachingsituationen, versuche ich mich bewusster auf den jeweiligen Moment zu konzentrieren, deutlicher wahrzunehmen, was gerade geschieht, meine Gedanken, Emotionen und Körpergefühle als zusätzliche Informationsquelle für die Analyse von Problemen, für Kreativprozesse oder einfach für wertvolle Gespräche zu nutzen.

Manche Übungen baue ich in Trainings ein, wie beispielsweise die achtsame Kommunikation, bei der ich ganz bei meinem Gesprächspartner sein darf und mich nicht schon beim Zuhören darauf konzentrieren muss, was ich als nächstes Argument ins Feld bringen möchte. Auf diese Weise entsteht ein sehr persönlicher Kontakt und eine fruchtbare Beziehungsebene.

Oder ich bespreche mit Führungskräften, wie sie mehr Achtsamkeit in ihre Organisation und in ihren Führungsalltag bringen können. „Achtsame Meetings“ ist so ein Stichwort. Da kann es zum Beispiel darum gehen ein Treffen pünktlich und mit einem kurzen Innehalten zu beginnen, damit möglichst alle Teilnehmer aufmerksam im gemeinsamen Raum angekommen sind. Achtsames Zuhören, spielt auch hier eine wichtige Rolle. Das kann natürlich zu Beginn etwas ungewohnt und seltsam wirken, wie viele Dinge, die wir zum ersten Mal tun. Aber mit zunehmender Praxis wird erkennbar, wie hilfreich diese Haltung ist.

In meinem Arbeitsalltag geht da auch ganz wesentlich um Resilienz für Führungskräfte, und genauso deren Mitarbeiter. Wie kann ich Methoden der Achtsamkeit dazu nutzen, trotz Stress meine Gesundheit zu erhalten.

Flamm Alexandra Haring Herz

Was tun bei Unzufriedenheit im Job?

Christoph:Du bist eine Expertin in HR und Recruiting. Welchen Ratschlag gibst du an Leute, die unzufrieden sind mit Ihrem Job, und gerne was anderes machen würden
Alexandra: Na ich denke als erstes geht es darum herauszufinden, woher die Unzufriedenheit stammt, was unerfüllte Bedürfnisse und Wünsche sind und welches tiefere Streben dahinter liegt. Wir alle haben schließlich bestimmte persönliche Werte und Ziele, die wir im Leben erreichen wollen. In deren Richtung müssen wir wirken können, damit wir zufrieden werden.
Innehalten gibt uns den Raum, uns damit wieder zu verbinden, oder vielleicht uns derer überhaupt bewusst zu werden. Auf dieser Basis, kann „man“ dann weiter schauen, was die nächsten Schritte sein könnten.

Ich habe schon viele Coachees erlebt, die zuerst alles über den Haufen werfen wollten und bei einer genaueren Betrachtung mit kleinen, feinen Veränderungen trotzdem eine andere Richtung in ihrem Berufsleben eingeschlagen haben. Oftmals geht es um die Freiheit, einmal alles aussprechen, andenken und ausspinnen zu dürfen und erst später um eine Entscheidung zur Veränderung.

Die wichtigste Erkenntnis

Christoph: Was war für dich die wichtigste Erkenntnis, die du im Laufe deiner Jahre gelernt hast.
Alexandra: Mir wird immer bewusster wie wichtig es für mich ist, mich selbst mit meinen Stärken und Schwächen annehmen zu lernen, mir selbst eine gute Freundin und nicht immer meine schärfste Kritikerin zu sein.

Die Praxis des achtsamen Selbstmitgefühls hilft mir dabei, auch in schwierigen Situationen und bei unangenehmen Gefühlen, bei mir bleiben zu können, für mich zu sorgen und erst dann, gegebenenfalls etwas zu verändern. Ich muss die unangenehmen Dinge weniger verdrängen als früher und kann freundlich zu mir sein, wenn ich es trotzdem tue.

Flamm Alexandra Haring Sign

If you are looking for a sign, this is it

Christoph: Auf deiner Homepage schreibst du: “If you are looking for a sign. This is it.”
Im Internet gibt es viele Gurus und Möchtegerngurus, die dir die Welt versprechen, wie trennt man da Spreu vom Weizen?

Alexandra: Uff. Das ist eine gute Frage. Meine Erfahrung ist, dass ich Einiges ausprobieren muss, um zu erfahren, was das Richtige für mich und meine Situation ist und was wirklich heilsam ist. Dazu gehört es auch, dass ich einer Methode, die mich interessiert eine Chance gebe – im passenden Rahmen und ich rede hier von Stunden, bzw. Wochen, nicht von Jahren. Vielleicht finde ich dann heraus, dass es nicht das Richtige für mich ist. Das ist ok, letztendlich funktioniert es über trial and error.

Wenn ich das Gefühl habe, mich in einer Methode nicht verbiegen zu müssen, nicht verteufelt zu werden in dem wie ich bin und was ich bisher getan habe, sondern erst mal so wie ich bin willkommen zu sein, ist das sicherlich ein gutes Zeichen. Wir alle verhalten uns ja aus einem guten Grund so wie wir es tun. Nämlich weil es bisher für uns die beste Art und Weise war, mit unserem Leben zurecht zu kommen. Erst indem wir uns angenommen fühlen in unserem sein, können wir uns wirklich verändern.

Aus meiner Sicht ist es auch wichtig, wie mein Gegenüber – Guru oder Lehrer – mit eigenen Fehlschlägen und Fehlern umgeht. Spricht er oder sie offen über den eigenen Wachstumsprozess, oder wird versucht einen Eindruck von Unfehlbarkeit zu vermitteln? So etwas macht mich stutzig.
Und letztendlich gibt es nicht „das“ Allheilmittel für alles und alle. Es ist ein lebenslanger Prozess herauszufinden, was uns gut tut und unterstützt.

Zukunft

Christoph:Was sind deine nächsten Projekte?
Was ist MSC?

Alexandra: Nachdem ich meine Grundausbildung als MSC-Trainerin (mindful self-compassion) gerade letztes Jahr abgeschlossen habe, biete ich ab 23. Februar 2018 mit einer Kollegin einen Kurs im Haus St. Bernhard, in Wiener Neustadt an. Es geht dabei um positive Selbst-Fürsorge und den Aufbau von Fähigkeiten, mit schwierigen Gefühlen gut umgehen zu können. Güte, Fürsorge und ein besseres Verständnis für sich selbst und andere sind die wichtigsten Fähigkeiten, die TeilnehmerInnen erwerben.
Ich finde MSC großartig, sehr heilsam und freue mich schon darauf, mit allen in diese Energie einzutauchen.

In Eisenstadt steht ein halbtägiger Achtsamkeits-Schnupper-Workshop am 17. März 2018, von 9:30 – 13:30Uhr auf dem Plan. Der nächste MBSR-Kurs startet am 23. April diesen Jahres auch in Eisenstadt.
Es freut mich sehr, dass immer mehr Menschen, die mehr Achtsamkeit in ihr Leben bringen möchten zu Coachings kommen. Nicht jeder hat Zeit für einen Kurs, möchte oder kann sich mit anderen austauschen. Da ist auch in Einzelstunden sehr viel möglich.

Außerdem unterstütze ich aktuell Teilnehmer der Ausbildung Mio „Mindfulness in Organisations“, die Kollegen anbieten, mit Coachings in ihrer persönlichen Achtsamkeitspraxis.

Auch wenn Achtsamkeit teilweise inflationär verwendet wird und nicht überall wo Achtsamkeit draufsteht auch Achtsamkeit drin ist, kann die Welt davon nicht genug bekommen.

Flamm Alexandra Haring Sri Lanka

3 kleine Übungen für mehr Glück

Christoph: Hast du 3 kleine Übungen für den Leser, die sofort glücklich machen?
Alexandra: Ja klar. Vielleicht nicht sofort, aber doch schnell

  • Gleich am morgen 3 kleine (!) Dinge aufschreiben, für die ich dankbar bin. Das kann die Zahnpasta sein, die mir einen frischen Geschmack im Mund gibt, oder die warme Dusche, die mir den Start in den Tag erleichtert. Aber auch der Hosenknopf, der macht, dass die Hose an ihrem Platz bleibt, kann ein Ding sein, dass Dankbarkeit in mir auslöst. Ich stelle mir vor, wie es ohne diese wäre – keine Zahnpasta, nur eine kalte Dusche, oder gar keine, oder eine rutschende Hose. Es geht darum, dieses Dankbarkeitsgefühl in mir ganz bewusst wahrzunehmen, es zu nähren und zu verinnerlichen. Es gibt so Vieles, nicht nur Dinge, besonders Kontakte mit Menschen, für die ich dankbar bin, wenn ich sie mir nur bewusst mache. Das geht im Alltag oft unter.
  • ALI – eine Abkürzung für Atmen, Lächeln, Innehalten, entwickeln von Dr. Kai Romhardt, einem von mir sehr geschätzten Achtsamkeitslehrer aus Deutschland. ALI lädt mich ein, immer wieder im Laufe eines Tages bewusst kurz stop zu machen und ganz bewusst im Augenblick anzukommen. Das tue ich, indem ich meinen Atem spüre, mir ein (inneres) Lächeln schenke und für einen Moment vom Alltag pausiere. Damit ich das nicht vergesse stelle ich mir manchmal den Timer an meinem Handy für stündliche Erinnerungen.
  • Vor dem Einschlafen erinnere ich mich an drei kleine Ereignisse, die am Tag für mich wertvoll waren. Das kann das freundliche Lächeln eines Passanten sein, der Café, den mir eine Kollegin mitgemacht hat oder, dass heute ausnahmsweise einmal alles so funktioniert hat, wie ich es geplant hatte.

Weitere achtsame Gedanken

Christoph: Hast du einen Buchtipp?
Alexandra: Der Klassiker: „Gesund durch Meditation,“ Kabat Zinn, Jon, aus dem OW Barth Verlag – DAS MBSR-Grundlagenwerk.
oder zur Inspiration, Gedichte von Rumi, einem persischen Mystiker, der mit seiner Art auf das Leben zu blicken sehr inspirierend ist, zum Beispiel „Die Musik, die wir sind“, aus dem arbor Verlag.
Oder ein Liebesroman: „Das schönste Wort der Welt“ von Margaret Mazzantini. Die große Liebe, Erinnerung an Verirrungen im Bosnienkrieg mit sehr viel Tiefe und Einfachheit.

Christoph:Was ist deine Lieblingseissorte
Alexandra:Ich freue mich über neue Kombinationen – Waldbeerzweigelt, Orangekarotte, oder Kirschroterübe, weil ich soo gerne ausprobiere

Christoph:Raum für freie Gedanken
Alexandra: Für mich ist Achtsamkeit keine Methode, sondern eine Art in der Welt zu sein. An jedem Tag, an dem ich praktiziere, komme ich mehr und mehr mit dem in Kontakt, was Leben aus meiner Sicht wirklich ausmacht. Unser Sein, mit allen Höhen und Tiefen bewusst wahrzunehmen, es einerseits anzunehmen wie es ist und gleichzeitig nicht aufzuhören, weiter wachsen zu wollen. Das Meditieren und die Achtsamkeitspraxis helfen mir dabei mich immer wieder daran zu erinnern, wenn die Wellen des Alltags mich überspülen.

Ich habe Sehnsucht danach, den Dingen die ich erlebe, aktiv begegnen zu können, ihnen weniger ausgeliefert zu sein. Wenn ich mich beispielsweise meiner Trauer zuwende, sie erforsche und mir dabei selbst zutiefst liebevoll begegnen kann, dann darf dieses schwierige Gefühl in meinem Leben sein. Ich muss es nicht mehr verdrängen. Unsere Sorge ist ja immer, dass negative Gefühle überhand nehmen könnten.

Doch wenn wir sie verdrängen, „gehen sie in den Keller und trainieren Gewichtheben“, sagt Chris Germer, einer der Urheber des achtsamkeitsbasierten Selbstmitgefühls. Erst wenn wir uns ihnen – und damit uns selbst – liebevoll zuwenden, sie kennenlernen und sie gleichsam an die Sonne holen, verlieren sie an Macht. Das üben wir im 8-Wochenkurs für achtsames Selbstmitgefühl (MSC mindful self-compassion). Zu Anfang beginnen mit weniger schwierigen Gefühlen und arbeiten uns Stück für Stück vor. Wie beim Skifahren, da gehen wir auch nicht gleich auf die schwarze Piste.

Christoph: Was sollen deine letzten Worte sein?
Alexandra: Danke

Christoph: Liebe Alexandra, ich möchte dir in meinem Namen und im Namen der Leser Danke sagen für diese tollen Einblicke. Vielen vielen Dank.

Ich wünsche dir Glück, Freude und Achtsamkeit auf allen deinen Wegen.

Mehr

Mehr von Alexandra findest du unter: aha-coach.com

 

Ein inniges und von Herzen kommendes Danke fürs Lesen,
Christoph

 

PS.:
Hast du noch Anmerkungen oder Fragen? Alexandra würde sich freuen, deine Meinung in den Kommentaren zu lesen.

 


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