Vorstellung von Harry Baumgartner

Heute habe ich die große Freude, dir Harry Baumgartner vorstellen zu dürfen.

Harry ist ein Mann weniger Worte, die dafür umso gewichtiger sind. Er ist diplomierter Meditations- und Achtsamkeitslehrer aus Niederösterreich. Genauso wie ich ist Harry ein Freund der eher ruhigeren kontemplativen Meditationen.

Mehr Details zu seinen Kursen und Terminen findest du auf seiner Homepage: www.shakomar.at.

Flamm Baumgartner Titel

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Inhaltsverzeichnis

Was ist Meditation für mich?
Meditation im Alltag
Meine Kurse
Die Gehmeditation
Weitere Informationen

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Was ist Meditation für mich?

Flamm Baumgartner Nichts

„Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit, dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht.“

– Johann Wolfang von Goethe

Meditation ist für mich innehalten, still werden und alles loslassen, was zwischen mir und dem Augenblick steht, bewusst wahrnehmen was in mir und um mich vorgeht und das in einer liebvollen und annehmenden Haltung, ohne eine Bewertung an die Dinge zu hängen, ganz im Hier und Jetzt zu sein und den Augenblick in seiner ganzen Tiefe und Lebendigkeit zu erfahren.
Meditation ist auch die Einladung zurückzukehren zur Quelle, zu der schon immer in uns vorhandenen Weisheit, fern aller Rituale und Dogmen.

Offen, weich und entspannt kann ich in dieser meditativen Haltung alles wahrnehmen, was auftaucht und wieder vergeht. Dieses in sich ruhende Bewusstsein bleibt immer gleich, genauso wie der Himmel. Wolken tauchen auf und verschwinden wieder, der Himmel bleibt davon in seiner unendlichen Weite unberührt.

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Meditation im Alltag

Durch die regelmäßige Praxis der passenden Meditation gelingt es schließlich immer besser, die Erfahrung der Stille und Gelassenheit aus der formellen Praxis in den Alltag zu integrieren. Dann können wir auch den größeren Herausforderungen im Leben mit mehr Gleichmut und Ruhe begegnen und werden auch im Trubel und Stress den Kontakt zu unserer Mitte nicht verlieren.
Durch diesen Zustand entspannter Achtsamkeit entsteht ein Raum, der ein viel größeres Spektrum an Reaktionsmöglichkeiten auf eine Situation zulässt, fern von eingefahrenen Mustern und Konditionierungen.

Die Basis für meinen spirituellen Weg ist nach wie vor die tägliche formelle Praxis der stillen Meditation im Sitzen. Durch die Betrachtung des Atems und die Wahrnehmung des Körpers versuche ich auch im Alltag möglichst oft „bei mir zu sein“, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen, Anhaftungen loszulassen und das Bewusstsein für die Stille und den Raum zu stärken.
Mit diesem Bewusstsein zu sein.

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Meine Kurse

In meinen Kursen für Einsteiger biete ich eine Einführung in die Meditation und das Kennenlernen verschiedener Meditationstechniken aus unterschiedlichen Traditionen, um die für sich geeignete Meditationspraxis zu entdecken.

In den offenen Meditationsgruppen, Tages- und Wochenendseminaren liegt der Schwerpunkt bei stillen Meditationen im Sitzen und im Gehen, sowie angeleiteten Meditationen, vor allem aus den östlichen Traditionen sowie Wahrnehmungsübungen in der Natur, mit allen Sinnen präsent zu sein, den Körper wahrzunehmen, Geräusche und die Stille dazwischen, schauen und sich verzaubern lassen und immer wieder zurückzukehren in den Augenblick, den da findet unser Leben statt.

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Die Gehmeditation

Eine Meditation, die ich Ihnen empfehlen möchte, ist die Gehmeditation. Gehen, um zu gehen, nicht um irgendwohin zukommen. Ihr Ziel ist das Hier und Jetzt. Zu Beginn können Sie mit ihrer Aufmerksamkeit ganz bei den Füßen sein und jeden Schritt bewusst wahrnehmen, nach einer Weile können Sie dann ihre Achtsamkeit auf alle Körperempfindungen richten und schließlich auch die Betrachtung des Atems dazunehmen. Mit jedem bewussten Schritt bringen Sie Körper und Geist zur Ruhe. Diese Meditationsform lässt sich auch sehr gut in den Alltag integrieren. Sie können die Gehmeditation zuhause praktizieren, um ungestört von Ablenkungen zu üben, indem Sie mit dem langsamen Gehen im Raum beginnen, den Blick vor sich auf den Boden gerichtet, bei jedem Einatmen und Ausatmen machen Sie einen kleinen Schritt.

Wenn Sie dann die Übung im Freien, vielleicht an einem schönen Platz in der Natur oder auf dem Weg zur Arbeit praktizieren, gehen Sie einfach ein wenig langsamer als üblich, das hilft bereits aus den Automatismen rauszukommen und ganz achtsam beim Gehen zu bleiben. Falls etwas Ihre Aufmerksamkeit erregt, können Sie innehalten, den Himmel, die Landschaft, die Menschen, Tiere und Pflanzen betrachten und die Verbindung spüren zu allem, was Sie umgibt.

Flamm Baumgartner Fülle

„Die große Fülle scheint leer zu sein, und doch kann man sie nicht ausschöpfen.“

Lao-Tse

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Weitere Informationen

Informationen und Termine für die Kurse von Harry findest du auf seiner Homepage.

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Lieber Harry. Es hat mich sehr gefreut, dich und deine Angebote auf meiner Homepage vorstellen zu dürfen. Ich hoffe, dass wir einmal gemeinsam in Stille sitzen!

Danke, dass ich ein Stück deines Weges mit dir gehen durfte,
Christoph

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PS.:
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