Vorstellung von Wolfgang Lugmayr

Heute habe ich die große Freude, dir Wolfgang Lugmayr vorstellen zu dürfen.

In meiner Funktion als Meditationslehrer lerne ich viele nette und tolle Menschen kennen. Selbst aus diesen tollen Menschen ist Wolfgang herausgestochen durch seine Freundlichkeit und seine Naturverbundenheit, die mich vom ersten Augenblick in den Bann gezogen haben.

Flamm Wolfgang Lugmayr Titel

Wolfgang ist Meditationslehrer und Experte über den achtsamen Umgang mit IT. Mehr Details zu seinen Projekten und Terminen findest du auf seiner Homepage: Wolfgang-Lugmayr.net .

Dieser Artikel ist der erste Artikel meiner Serie „Meditation in Österreich“. In dieser Reihe werde ich verschiedene Personen und Einrichtungen in Österreich vorstellen, die Meditation lehren, anbieten oder eng damit verbunden sind.

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Inhaltsverzeichnis

Wer bin ich?
Was ist Meditation?
Mein eigener Weg zur Meditation
Tipps für Anfänger
Mein Angebot für dich
Der Heilaspekt
Aktuelle Angebote
Weiteres

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Wer bin ich?

Mein Name ist Wolfgang Lugmayr, ich werde heuer 50 Jahre alt und wohne gemeinsam mit meiner Lebens- und Herzenspartnerin Michaela im Oberen Mühlviertel in Oberösterreich, nachdem ich vor einigen Jahren meine ursprüngliche Heimatstadt Wien verlassen habe.

Ich war 27 Jahre u.a. als Trainer, Projekt Manager, Consultant und Berater um IT- und Bankenumfeld tätig, später auch im Zweitberuf einige Jahre lang als „Energetiker“. Meine Erfahrungen im Umgang mit dem Energie- und Lichtkörper des Menschen lasse ich noch heute zum Teil in mein Angebot einfließen. Doch dazu später mehr, wenn ich kurz zum Heilaspekt bei der Meditation eingehe.

Flmm Wolfgang Lugmayr Spruch1

Zu Beginn war mein Weg in die Meditation ein eher schleichender Prozess, eine vorsichtige Annäherung. Ich streute hin und wieder von Freunden und Bekannten empfohlene Entspannungsübungen in mein Leben ein – situationsbedingt, wenn es mir notwendig schien.

Vor einigen Jahren schlug ich dann ziemlich schlagartig, ausgelöst durch eine entsprechende Ausbildung bei WIFI Wien, einen sehr klaren und sehr bewussten Weg ein, den ich bis heute (garniert mit einigen, vermeintlichen Abkürzungen, die sich dann oft als Irrwege herausstellten) mit großer Freude beschreite.

Was ist Meditation?

Meditation ist in seinem Grundsatz keine Methode oder Technik, es ist ein Zustand – und zwar der Zustand des Bewussten Seins im Hier und Jetzt.

Als „Bewusstes Sein“ bezeichne ich das Leben mit allen Sinnen, ich höre, ich schmecke, ich rieche, ich sehe und vor allem spüre ich – ganzheitlich und immer in dem Moment, in dem ich gerade bin.

Das bedeutet nicht, dass ich die Vergangenheit ignoriere oder mir keine Gedanken über die Zukunft mache. Es ist mir aber bewusst, dass ich einzig und allein in diesem aktuellen Punkt stehe, weil ich bis hierher einen Weg gegangen bin und zahlreiche Erfahrungen gesammelt habe …

… UND ich spüre einen Antrieb weiterzugehen, doch verharre ich zuerst immer im aktuellen Moment, mache mir meine Erfahrungen bewusst, bevor ich die nächsten Schritte setze. Das ist übrigens auch Teil jener „Achtsamkeit“, von der in der heutigen Zeit so gerne gesprochen wird und die sehr eng mit Meditation verbunden ist.

Ich betrachte mich immer wieder im Spiegel und mache mir bewusst, dass ich weit mehr bin als das Spiegelbild und dieses MEHR trachte ich in mir selbst zu entdecken.

Zu Meditation fällt mir außerdem immer wieder folgendes – eigenes – Zitat ein: Meditation ist das Wasser in all unseren Getränken.

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Mein eigener Zugang zur Meditation

Ich möchte hier den Begriff „Meditation“ schärfen. Wie zuvor erwähnt ist Meditation für mich ein Zustand … und es gibt zahlreiche Werkzeuge und Hilfsmittel, die es uns erleichtern, in den Zustand der Meditation zu kommen.

Warum ist das so? Meditation findet außerhalb des Verstandes statt und deswegen braucht dieser Verstand einen Anker, um zu begreifen. Der Anker sind jene Werkzeuge und Methoden, die heute als Meditation bezeichnet werden.

Meditation habe ich vor allem kennengelernt über Werkzeuge und Methoden aus östlichen Philosophien, Zen, Vipassana, Bewegte Meditationen nach Osho. Ich habe mich in den Schneidersitz begeben und ins Leere oder auf eine Wand gestarrt und ich habe getanzt, oft mit geschlossenen Augen, um mich und andere nicht zu sehen, ein essentielles Hilfsmittel … denn mit offenen Augen beginnt beim Ungeübten der Verstand die Verhaltensweisen Anderer zu imitieren oder ihm „ist etwas peinlich“.

Ich war bereits auf dem halben Weg nach Indien (mit schon offeneren Augen), als ich in einem östlich geprägten Meditationszentrum auf Korfu meine eigenen Wurzeln wiederentdeckt habe und meine Liebe zur Natur. Mir gingen einfach die heimischen Wälder ab.

Ich habe mich zurück im Oberen Mühlviertel intensiv mit Methoden der Meditation westlicher Prägung beschäftigt und diese immer mehr in mein Sein einfließen lassen. Während einer Reise nach Süd-Westengland, zu den Wurzeln jener Methoden, an Orten wie Stonehenge, Avebury und Glastonbury haben sich meine Empfindungen noch weiter vertieft.

Diese Methoden und Werkzeuge basieren auf unserer unmittelbaren Verbundenheit mit der Natur und ihren Elementen – Erde, Feuer, Wasser, Luft und Sein/Seele/Geist/Gott/Spirit … wie auch immer man dieses 5. Element nennen möchte.

Ich absolviere aktuell auch eine umfangreiche Ausbildung in einer englischen Druidenschule und vertiefe mein Wissen und meine Erfahrungen kontinuierlich.

Es ist aber nicht so, dass ich an einem Tag eine „Östliche“ Methode praktiziere und am nächsten Tag eine „Westliche“, ich vermische einfach beides zu einem großen Ganzen. Ich meditiere eigentlich unentwegt, ich lebe einfach bewusst und klar.

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Ich bin mehr als mein Spiegelbild, ich bin mehr als ich sehe. Die Welt um mich herum öffnet sich mir erst vollständig, wenn ich sie mit all meinen Sinnen erspüre, zum Beispiel wenn ich sie durchtanze, in bewusster Verbundenheit mit dem Boden unter mir und dabei singe, gerne auch schweißgebadet … Ich höre mich, ich schmecke mich, ich spüre mich …

… und ich bin mit meiner Umwelt verbunden, das war meine wichtigste Einsicht, zusammen mit der Erfahrung, dass alles was ich tue, unmittelbare Auswirkungen auf mein Umfeld hat.

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Tipps für Anfänger

All die bekannten Methoden und Werkzeuge der Meditation – egal welcher Prägung und Herkunft- bieten auf ihre Art wunderbare Möglichkeiten, um den Zustand von Meditation kennenzulernen. Ich empfehle zu Beginn vor allem Atemübungen, weil sie ohne große, praktische Erfahrung zu einem selbst führen können. Man spürt sich ohne große Umwege.

Kurze Meditationsübung
Stell dir beim Einatmen zum Beispiel eine kleine Lichtkugel vor, die sich den Weg in deine Lunge und auch in deinen Bauchraum bahnt, gib der Luft dort auch den Raum, den sie braucht und lass die Lichtkugel eine Weile verharren, so lange es dir angenehm ist.
Das Göttliche, das Sein, ganz wie du es nennen möchtest, findet zwischen den Atemzügen statt.
Danach atme langsam wieder aus, verfolge die Lichtkugel dabei … und dann verharre wieder einen Moment, bevor du neuerlich einatmest.

Praktiziere all das, was dir Freude macht. Ziehe dir keine Grenzen und verharre nicht bei einer Methode. Übe und probiere dich, mache Erfahrungen, verlasse auch einmal die Komfortzone.

Um dich dabei zu unterstützen und dir einen geschützten Raum zu bieten, dafür gibt es „uns“ Meditationslehrer … und nicht um dich zu belehren.

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Mein Angebot für dich

Ich habe für mich selbst das Berufsbild eines „Lehrers einer neuen Zeit“ geschaffen. Ich gebe ausschließlich weiter, was ich selbst erfahren und erlebt habe und ich lade dich herzlich ein, eigene Erfahrungen zu machen. Dabei begleite ich dich und biete dir einen geschützten Raum dafür. Ich tausche mich mit dir zu deinen Erfahrungen aus, auf Augenhöhe („Sharing“). Es handelt sich bei unserem Kontakt um keinen Lehrer/Schüler-Verhältnis, sondern um das Verhältnis zweier vollkommen gleichwertiger Menschen.

Du wirst dich möglicherweise fragen: „Wozu brauche ich dann noch einen Lehrer?“. Ich möchte dir darauf antworten: „Blicke über den Tellerrand. Probiere es aus, es wird sich dir dadurch möglicherweise eine ganz neue Welt öffnen, voller unbegrenzter Möglichkeiten. Es ist das gemeinsame Handeln in einer neuen Zeit.“

Ich biete dir:

  • Retreats (z.B. die Wohlfühlzeit – ein Seminar zums wohlfühlen)
  • Gruppenmeditationen
  • Meditationen in Einzelsitzung mit und ohne Heilaspekt
  • Webinare in meiner Online-Akademie
  • Rituale und Ritualspaziergänge nach westlichen Traditionen …

… auch gemeinsam mit meiner Frau Michaela, einer Lebensfluß-Kristall-Energetikerin und angehenden Kräuterpädagogin, in Verbundenheit mit der Natur und ihren Elementen, im Ausgleich von weiblicher und männlicher Energie.

Flamm Die Lugmayrs

 

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Der Heilaspekt

Ich möchte anmerken, dass ich bei den Meditationen in Einzelsitzung klar zwischen Meditationen mit und ohne „Heilaspekt“ unterscheide. Was bedeutet „Heilaspekt“?

Es gibt in jedem von uns diesen einen Punkt der Nichtberührung mit Allem und Jedem -„Inkommensurable“, der Nullpunkt. Es ist eine Nichtexistenz und doch das Wahre Sein, es ist dein Schöpfungsraum. Genau dort findet Heilung statt, es ist die Selbstheilung. An diesem Punkt finden wir alles, was wir zum „Heil Sein“, nämlich zu einem Leben in Ganzheit von Körper, Geist und Seele, benötigen.

Ich bin kein Heiler, ich begleite dich mit verschiedenen Methoden an den Nullpunkt und biete dir einen geschützten Raum während unserer gemeinsamen Meditation.

Die Methoden sind:

  • Tonglen (eine Tibetische Atem-Meditation)
  • Body Scan
  • Chakra-Meditation (Chakra Breathing, Chakra Sound)
  • Energetische Aufrichtung der Wirbelsäule
  • 5-Elemente-Meditation…

Wir vereinbaren zu Beginn der Meditation, ob wir den Heilaspekt mit einbeziehen wollen.

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Aktuelle Angebote

Nähere Informationen zu meinem gesamten Angebot findest du hier: https://www.wolfgang-lugmayr.net/dienstleistungen/.

Aktuell bietet das Unternehmen „Kräuter und Geist“ eine Retreat-Reihe („Kraft tanken aus deiner Inneren Quelle“) in der Seminarjurte Ars Vivendi bei Wels mit mir als Referenten an.

Im Oktober reisen meine Frau Michaela und ich – wenn du das möchtest – gemeinsam mit dir zu einem Retreat in das wunderschöne Alexis Zorbas Zentrum auf Korfu/Griechenland, in dem wir 2017 selbst einige Monate als Gästebetreuer und Meditationslehrer verbringen durften. Das Motto des Retreats ist: „Dich selbst erleben – im Einklang mit der Natur und ihren Elementen“.

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Weiteres

Was ich Weiteres anbiete – abseits von Meditation:
Ich schreibe authentische Texte direkt an der Schreibquelle (mit Unterstützung einer Achtsamkeitsmethode namens „Der Neutrale Beobachter“). Weiters berate ich zum achtsamen Umgang mit der Informationstechnologie.

Hier findest du Zitate und Sprüche, die mir sehr gut gefallen. Sie stehen zu deiner freien Verfügung: https://www.wolfgang-lugmayr.net/bewusstmachen/.

Weiters bedanke ich mich ganz herzlich bei Dr. Christoph Flamm für die Möglichkeit, meine Erfahrungen mit dir zu teilen.

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Lieber Wolfgang Lugmayr. Es hat mich sehr gefreut, dass ich dich und deine Angebote auf meiner Homepage vorstellen durfte. Ich hoffe, dass wir einmal gemeinsam einen Baum pflanzen!

Danke, dass ich ein Stück deines Weges mit dir gehen durfte,
Christoph

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PS.:
Hat dir die Vorstellung von Wolfgang und seinen Kursen gefallen? Ich würde mich freuen, deine Meinung in den Kommentaren zu lesen.

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